Exklusiv-Preview: Ozone (Gameplay Video)
25. März 2010 - 18:50 Uhr von Domi Previews Keine Kommentare
Auf den ersten Blick scheint man einige Ähnlichkeiten zu dem Labyrinth Spiel Dark Nebula zu erkennen, betrachtet man Ozone jedoch etwas genauer, gibt es vom Gameplay her doch manche markante Unterschiede. Ozone, entwickelt von Geardome, kann man in den Bereich Action, Puzzle und Geschicklichkeit einordnen.
Genau wie in Dark Nebula bewegt man eine Kugel durch ein Labyrinth in einer Galaxy artigen Umgebung, jedoch geschieht dieses nicht per Accelerometer sondern links befindet sich ein Steuerpad und rechts ein Button zum Bremsen der Kugel. Ziel ist es alle Orbs einzusammeln, die noch einzusammelnde Anzahl wird oben links am Screen angezeigt, und anschließend den gelb markierten Ausgang zu finden, den man erst nach erfolgreicher Suche betreten kann.
Außerdem hat die Kugel eine besondere Eigenschaft, nämlich sie verliert bei jeder Richtungsänderung Luft. Am oberen Screenrand wird die “Health Bar” angezeigt. Damit man aber nicht allzu viele Taps benötigt und nicht allzu schnell Luft verliert, bewegt die Kugel sich sehr leicht und flüssig durch das Labyrinth, als würde kaum Reibung entstehen. Des weiteren lassen sich die Wände des Labyrinths perfekt als willkommene Richtungsänderung verwenden, so dass man Luft sparen kann. An dieser Stelle zu erwähnen, sind die wirklich gut gemachten Soundtracks (kostenloser Download), die mit ihren sanften Klängen auf jeden Fall eine beruhigende Wirkung haben. Eine genauso einzigartige Erfahrung bietet einem das handgemalte Leveldesign, dessen liebevolle Gestaltung gut zu den Sounds passt. Bewegt man die Kugel gegen die einzelnen Bauteile der Wände, erzeugt dieses auch unterschiedliche Töne. Ozone bietet eine tatsächlich einzigartige audio-visuelle Erfahrung.
Nun zurück zum Gameplay. Was natürlich nicht fehlen darf sind Gegner, Power-Ups, Fallen und Abkürzungen. Um einen Einblick in die verfügbaren Power-Ups zu geben hier ein paar Beispiele: “Airpump” und “Regeneration” zum Volltanken der Kugel, “Plasma Gun” mit begrenzter Schusszahl, “Lightning” zerstört automatisch in der Nähe befindliche Gegner mit einem Blitz, jedoch zeitbegrenzt, “Nuke” eliminiert alle Gegner auf dem Screen und der “Steel Ball” beseitigt auch alle Gegner und kann selbst nicht zerstört werden. Darüber hinaus gibt es Teleporter und Schlüssel, die man zuerst finden muss um im Labyrinth bestimmte Bereiche freizuschalten.
Die finale Version von Ozone wird mit fünf Episoden, 54 Levels und vier Endgegnern daherkommen. Um eine noch größere Vielfalt an Levels zu haben, wird es zudem einen Level Editor kostenlos zum Download geben, bei dem es sich übrigens um den gleichen handelt, den die Entwickler zur Erstellung der In-Game Levels verwendet haben. Die Möglichkeit Custom Levels zu spielen wird mit dem ersten Update kommen, man kann sich diese dann auf das Gerät laden und es wird auch eine Website geben, wo man diese mit dem Rest der Welt teilen kann.
Alles in allem macht Ozone auf mich einen gut durchdachten Eindruck, man muss sich halt bewusst sein, dass die Steuerung passend zur musikalischen Atmosphäre zum Teil etwas ruhiger zur Sache geht, die Kugel erscheint einem am Anfang vielleicht etwas träge, wobei man die Geschwindigkeit sehr schnell drastisch erhöhen kann, was aber nicht unbedingt vorteilhaft ist. Ozone wird im April für 3,99 € im App Store erhältlich sein. Weitere Screenshots und ein von uns erstelltes Gameplay Video gibt es im Anschluss.
Wir müssen darauf hinweisen, dass es sich um eine noch nicht vollständige Pre-Release Version handelt.







Nach einer etwas längeren Wartepause ist über Nacht das nächste Pocket God Update bei uns eingetroffen. Zum einen gibt es zu den bereits vorhandenen Unterwasser Mini-Games Bait Master und Laser Shark ein weiteres, nämlich Pain Drain. Hierbei könnt ihr in der Menüleiste den am Boden erscheinenden Stöpsel aktivieren. Zieht man diesen heraus, entsteht ein Strudel und man kann einen Pygmy hineinwerfen. Anschließend befindet man sich in einem Abwasserkanal, in dem es labyrinthartig immer nach unten geht. Dabei darf man nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam nach unten rutschen, sonst wird man von den Zacken aufgespießt.







Ubisoft lässt verlauten, dass am 8. März die U-Boot Simulation Silent Hunter auch für iPhone und iPod Touch erhältlich sein wird. Während des 2. Weltkriegs seid ihr als Kapitän für die Kriegsmarine zuständig. Es erwarten euch 12 Missionen, in denen es gilt die Gewässer zu erkunden, sich zu verstecken, Feinde anzugreifen, Schlachten erfolgreich zu überstehen und andere Boote zu beschützen.















